offener und noch mehr auf Augenhöhe.“ Gleichzeitig bleibt Professionalität ein klarer Maßstab. Lockerer Umgang und hohe Qualität schließen sich nicht aus. Wie ernst die Sparkasse Ideen junger Menschen nimmt, zeigt das Projekt „smore“. Die Filiale für 18- bis 28-Jährige ist aus einer Azubi-Tagung entstanden und wurde anschließend weiterentwickelt und umgesetzt. „smore“ steht für Beratung auf Augenhöhe, moderne Ansprache und einen Stil, der bewusst mit alten Sparkassenbildern bricht. „Unsere Sparkasse gibt es seit über 200 Jahren. Wir verändern uns stetig – das ist unsere Konstanz“, sagt Zehetgruber. Für Nachwuchskräfte heißt das: Eigeninitiative ist ausdrücklich erwünscht. Karriere wird bei der Sparkasse Rhein Neckar Nord breit gedacht. Es geht um Führungswege, aber ebenso um Fachkarrieren, Spezialisierungen, Beratung, interne Abteilungen und Projektarbeit. Dazu kommen zahlreiche Möglichkeiten in der Weiterbildung: Bankfachwirt, Bankbetriebswirt, Spezialisierungen etwa im Marketing, Stipendien für Bachelor- und Masterstudiengänge sowie Förderprogramme für künftige Führungskräfte. Nach eigenen Angaben investiert die Sparkasse dafür rund eine Million Euro pro Jahr in Fort- und Weiterbildung. Auch beim Recruiting setzt das Unternehmen auf Offenheit. Gerade ungerade Lebensläufe werden nicht automatisch als Makel verstanden. „Das ist für uns kein Knock-out-Kriterium“, sagt Zehetgruber mit Blick auf Studienabbrüche, Schulabbrüche oder biografische Brüche. Louis Auer ist dafür selbst ein Beispiel. Er hat die Schule zunächst abgebrochen, eine Ausbildung gemacht, später sein Fachabitur nachgeholt und sich dann für das duale Studium bei der Sparkasse Rhein Neckar Nord beworben. Sein Eindruck aus dem Bewerbungsprozess: „Ich hatte von Anfang an das Gefühl, eine Chance zu haben. Und das Gefühl hat sich bewahrheitet.“ Gesucht werden Menschen, die kommunikativ sind, Interesse an Wirtschaft und Finanzthemen mitbringen, empathisch sind und Lust haben, sich weiterzuentwickeln. „Lernbereitschaft ist ganz, ganz wichtig“, betont Zehetgruber. Denn Banking, Beratung und Arbeitswelt verändern sich ständig. Neben Kultur und Entwicklungschancen bietet die Sparkasse tarifliche Vergütung mit fast 14 Monatsgehältern, 32 Urlaubstage pro Jahr, ab 2027 sogar 33, arbeitsfreie Tage an Heiligabend und Silvester, mobile Arbeit, flexible Teilzeitmodelle und eine betriebliche Altersversorgung, die überwiegend durch die Sparkasse finanziert wird. Jährliche Entwicklungsgespräche, strukturierte Rückmeldungen und ein 180-Grad-Feedback-System gehören ebenfalls dazu. Mit über 700 Mitarbeitenden, jährlich über 3.000 Bewerbungen und einer großen Bandbreite an Berufsbildern versteht sich die Sparkasse Rhein Neckar Nord als Arbeitgeber für unterschiedliche Menschen. Gesucht werden klassische Banktalente, Spezialistinnen und Spezialisten, Quereinsteigende und Persönlichkeiten mit neuen Perspektiven. Das Fazit von Zehetgruber bringt den Anspruch auf den Punkt: „Vielfältige Karrierewege, echte Entwicklungschancen und ein Umfeld, in dem Menschen wachsen können.“ (Fotos © Sparkasse RNN) Sparkasse Rhein Neckar Nord, www.sparkasse-rhein-neckar-nord.de 25 Robert Zehetgruber: Personalmanagementleiter der Sparkasse Rhein Neckar Nord Louis Auer: dualer Student bei der Sparkasse Rhein Neckar Nord
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