Delta im Quadrat Nr. 93

5 DiQ: Viele junge Menschen legen heute großen Wert auf Sinn, Entwicklungsmöglichkeiten und Flexibilität. Wie begegnet Roche diesen Erwartungen? KP: Diese Erwartungen nehmen wir sehr ernst. Unsere Ausbildung ist genau darauf ausgerichtet. Wir fördern individuelles Potenzial, schaffen Raum für Mitgestaltung und setzen auf eine offene, wertschätzende Lernkultur. Gleichzeitig bieten wir spannende Einblicke in ein Unternehmen, das mit seiner Arbeit einen echten Beitrag zur Gesundheitsversorgung leistet. Das motiviert viele junge Menschen zusätzlich. DiQ: Die Ausbildung bei Roche wird oft mit naturwissenschaftlichen Berufen assoziiert. Welche Vielfalt bieten Sie darüber hinaus – insbesondere in Mannheim? KP: Unsere naturwissenschaftlichen Ausbildungsberufe sind ohne Frage ein wichtiger Teil unseres Profils. Gleichzeitig ist uns wichtig, zu zeigen, wie breit unser Angebot tatsächlich ist – gerade in Mannheim. Neben klassischen naturwissenschaftlichen Ausbildungen bieten wir zahlreiche Möglichkeiten im IT- und Technikbereich, etwa duale Studiengänge in Informatik oder technische Berufe wie Elektronikerin oder Elektroniker für Automatisierungstechnik. Diese Vielfalt spiegelt auch unseren Arbeitsalltag wider. DiQ: Welche konkreten Chancen haben Auszubildende nach ihrem Abschluss bei Roche? KP: Unsere Nachwuchskräfte haben sehr gute Perspektiven. Viele bleiben nach ihrer Ausbildung bei uns und übernehmen verantwortungsvolle Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen – von Forschung und Entwicklung über Produktion bis hin zu IT oder kaufmännischen Funktionen. Wichtig ist uns dabei, dass sie nicht nur fachlich exzellent ausgebildet sind, sondern auch die Fähigkeit mitbringen, sich weiterzuentwickeln und neue Wege zu gehen. Unsere Ausbildung ist deshalb immer auch ein Sprungbrett für vielfältige Karrierewege. DiQ: Welche Bedeutung hat Ausbildung für die Zukunft von Roche in Deutschland? KP: Eine sehr große. Ausbildung ist für uns ein zentraler Bestandteil unserer strategischen Fachkräftesicherung. Indem wir frühzeitig in junge Talente investieren, sichern wir nicht nur unseren eigenen Bedarf an qualifizierten Mitarbeitenden, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Unser Ziel ist es, die Fachkräfte von morgen auszubilden – und ihnen gleichzeitig Perspektiven zu bieten, die sie langfristig bei Roche halten. DiQ: Zum Abschluss: Was würden Sie jungen Menschen sagen, die über eine Ausbildung bei Roche nachdenken? KP: Seid neugierig, bringt eure Stärken ein und nutzt die Chancen, die sich euch bieten. Bei Roche findet ihr ein Umfeld, das euch fördert, fordert und euch die Möglichkeit gibt, euren eigenen Weg zu gestalten. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln, findet bei uns beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. www.roche.de So beurteilen Auszubildende und dual Studierende ihre Ausbildung bei Roche in Deutschland. Sie zeigen, wie unterschiedlich die Wege bei Roche sein können – und wie viele Perspektiven sich daraus ergeben: Adnan Muminovic, Duales Studium B.Sc. Informatik: „Teil eines Unternehmens zu sein, das die Zukunft aktiv mitgestaltet, erfüllt mich mit Stolz und treibt mich jeden Tag an. Die Kombination aus schlauen Köpfen und einem ehrlichen, freundschaftlichen Miteinander macht die Atmosphäre bei Roche einfach einzigartig.” Daniel Becker, IHK-Ausbildung zum Pharmakant: „Es ist ein echter Vertrauensbeweis, schon während der Ausbildung mit hochkomplexen Anlagen und wertvollen Substanzen zu hantieren, die einen echten Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Was mich aber am meisten überzeugt, ist das Miteinander auf Augenhöhe: Bei Roche zählen Respekt und Zusammenhalt, Vorurteile haben hier keinen Platz.“ Romy Sofie Becker, IHK-Ausbildung zur Elektronikerin für Automatisierungstechnik: „Ich arbeite bei Roche direkt an modernen Anlagen und übernehme früh Verantwortung, statt nur zuzuschauen. Es ist ein tolles Gefühl zu sehen, wie meine Arbeit in der Praxis einen echten Unterschied macht und am Ende Patientinnen und Patienten unterstützt.“

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